Terminabsage

HINWEISE
zu Terminabsagen und nicht wahrgenommene Termine

Liebe Kunden,
mein Kosmetikstudio ist ein Bestell-/Terminstudio, d. h. um für Sie unnötige Wartezeiten zu vermeiden, vereinbaren wir mit Ihnen individuelle, feste Behandlungstermine. Diese Termine sind nur und ausschließlich für Sie reserviert.

Sobald ein Termin vereinbart wird, kommt ein Dienstvertrag gemäß § 611 BGB wirksam zu Stande; die Einhaltung einer besonderen Abschlussform (z. B. Schriftform) ist nicht erforderlich. Der Vertrag kann auch fern-/mündlich
geschlossen werden.

Nimmt der Kunde - gleich aus welchem Grunde - den vereinbarten
Verhandlungstermin nicht wahr, so spricht das Gesetz von Annahmeverzug des Gläubigers (hier: des Kunden).

Der Kunde wäre also verpflichtet, die vereinbarte Vergütung der sonst erbrachten Leistung (Behandlung) zu zahlen, ohne dass eine Verpflichtung zur Nachleistung besteht.

Um solche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, bitte ich den Termin – sofern Sie diesen nicht wahrnehmen können - 24 Stunden vorher abzusagen.

Wird der Termin zwar abgesagt, dies aber nicht zu den gewohnten Arbeitszeiten mindestens 24 Stunden vorher, so sind wir zwar bemüht, den Termin an andere Kunden zu vergeben. Sollte uns dies allerdings nicht gelingen, sehen wir uns leider dazu gezwungen einen Stundensatz von 10,00 € für die sonst zu erbringende Leistung geltend zu machen. Sollte also die sonst zu erbringende Leistung normalerweise zwei Stunden dauern, werden wir 20,00 € für den Ausfall geltend machen. Einen entsprechenden Beleg mit der Bitte um Ausgleich wird übermittelt.

Ich bitte um Verständnis und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Denise Aydin